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Änderungen an „Argumentarium Schwammstadt-Prinzip“

Avatar: Yvonne Bopp Yvonne Bopp

Haupttext (Deutsch)

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    • Ziel: informieren & Vorurteile entkräftigen

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    • Zielpublikum: Sehr breit, auch Laien (Sprache entsprechend anpassen, möglichst keine Fachbegriffe verwenden), z.B. Mitarbeitende innerhalb der Gemeindeverwaltung, Privatpersonen, Bauverantwortliche, etc.

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    • Format: Argumentarium als Katalog mit verschiedenen Argumenten, Vorurteilen, Lösungsansätzen, Anforderungen und jeweils einem Kurztext (2–3 Sätze pro Argument). Wo immer möglich relevante Studien, CH / ZH-Richtlinien / Leitfäden verlinken.

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    • Mögliche Anwendungen durch die Gemeinde: Ausgewählte Argumente, Vorurteile, Anforderungen können z.B. auf der Webseite der Gemeinde aufgeschaltet werden, auf einem Infoflyer / Merkblatt abgedruckt werden, für Verwaltungsinterne Sensibilisierung und Weiterbildung verwendet werden, im Bewilligungswesen verankert werden, etc.

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    • Output: Argumentarium mit ca. 50 Argumenten, Vorurteilen, Lösungsansätzen, Anforderungen und weiteren Kapiteln zu hindernisfreier Schwammstadt, Transformation des Themas in die Verwaltung und neuen PBG-Anforderungen

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      • Ziel: informieren & Vorurteile entkräftigen

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      • Zielpublikum: Sehr breit, auch Laien (Sprache entsprechend anpassen, möglichst keine Fachbegriffe verwenden), z.B. Mitarbeitende innerhalb der Gemeindeverwaltung, Privatpersonen, Bauverantwortliche, etc.

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      • Format: Argumentarium als Katalog mit verschiedenen Argumenten, Vorurteilen, Lösungsansätzen, Anforderungen und jeweils einem Kurztext (2–3 Sätze pro Argument). Wo immer möglich relevante Studien, CH / ZH-Richtlinien / Leitfäden verlinken.

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      • Mögliche Anwendungen durch die Gemeinde: Ausgewählte Argumente, Vorurteile, Anforderungen können z.B. auf der Webseite der Gemeinde aufgeschaltet werden, auf einem Infoflyer / Merkblatt abgedruckt werden, für Verwaltungsinterne Sensibilisierung und Weiterbildung verwendet werden, im Bewilligungswesen verankert werden, etc.

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      • Output: Argumentarium mit ca. 50 Argumenten, Vorurteilen, Lösungsansätzen, Anforderungen und weiteren Kapiteln zu hindernisfreier Schwammstadt, Transformation des Themas in die Verwaltung und neuen PBG-Anforderungen

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