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Mit dem Hinzufügen von Projekten beginnen. Wählen Sie mindestens 4 Projekte aus, die Sie unterstützen möchten, und stimmen Sie dafür ab, um ihr Budget zu gestalten.

CHF 0 Zugewiesen CHF 60'000 Budget
Zugewiesen CHF 0 CHF 60'000 Budget

Abstimmung

-Abstimmungsmodalitäten- Abstimmende müssen mindestens 4 Ideen auswählen, die zusammengezählt nicht mehr als CHF 60'000.- ergeben. Erst dann zählt ihre Eingabe. Nach Abschluss der Abstimmungsperiode wird ausgezählt. Die Projekte werden nach Anzahl Stimmen sortiert. Nun werden in absteigender Reihenfolge Projekte zur Umsetzung ausgewählt, wobei mindestens 4 Projekte ausgewählt werden müssen und das Gesamtbudget von CHF 60’000.- nicht überschritten werden darf. Falls die vier bestgewählten Projekte total unter CHF 60’000.- liegen, werden der Reihe nach weitere Projekte ausgewählt, bis das Budget erschöpft ist. Ein allfälliges Restbudget, das niedriger ist als die nächstfolgende Idee beantragt hat, wird der Reihenfolge nach der jeweils nächsten Idee angeboten, bis jemand trotz geringerem Budget zusagt und das Restbudget damit aufgebraucht ist. Falls bis zur letztplatzierten Idee niemand zusagt, verfällt das Restbudget. Falls die vier bestgewählten Projekte total über CHF 60’000.- liegen, müssen die Projekte, deren Budget über CHF 15'000.- liegt, ihr Budget proportional zu ihrem Überbudget (also der Differenz ihres Budgets zu CHF 15'000.-) so weit reduzieren, dass die Gesamtsumme aller vier Projekte genau CHF 60'000 beträgt. Sie dürfen im Rahmen dieser Reduktion Ihr Konzept entsprechend anpassen. -Rechenbeispiel- Es gewinnen Projekte mit folgenden Budgets: A: CHF 17'000.- + B: CHF 20'000.- + C: CHF 20'000.- + D: CHF 12'000.- = CHF 69'000.- In diesem Szenario resultiert ein Fehlbetrag von CHF 9’000. Die drei Projekte, die über CHF 15'000 budgetiert haben (A, B & C) haben total ein Überbudget von CHF 12'000 (A: CHF 2’000 + B: CHF 5’000 + C: CHF 5’000). Der Fehlbetrag von CHF 9’000.- wird nun durch das Überbudget-Total von CHF 12’000.- geteilt, mit den einzelnen Überbudgets multipliziert und dann vom beantragten Budget subtrahiert. Daraus ergeben sich die neuen Projektbudgets: 9000 / 12'000 = 0.75 >> Für Projekt A: 2'000 x 0.75 = 1500 >> 17’000 - 1500 = CHF 15'500.- >> Für Projekt B: 5’000 x 0.75 = 3750 >> 20’000 - 3750 = CHF 16'250.- >> Für Projekt C: 5’000 x 0.75 = 3750 >> 20’000 - 3750 = CHF 16'250.- Neue Gesamtsumme der vier bestgewählten Projekte: A: CHF 15'500.- + B: CHF 16'250.- + C: CHF 16'250.- + D: CHF 12'000.- = CHF 60'000.- Im Prozess dieser Reduktion dürfen sich Projekte zurückziehen. Falls dies geschieht, rückt das nächstplatzierte Projekt nach und erhält das Budget in der Höhe der beantragten Summe bzw. maximal der Summe, welche dem ausgeschiedenen Projekt zugestanden wäre.

Klima Uhr Thun – Wie viel Zeit bleibt uns noch?

Klima-Idee von der Gwatt-Schoren-Buchholz-Leist

Mit der Idee der Klima-Uhr Thun soll die Öffentlichkeit für die Klimaziele der Stadt sensibilisiert werden. Sie soll sich zu einem selbstverständlichen Info-Board der Stadt entwickeln, welches den Betrachtenden jederzeit aktuelle Daten rund um die Themen Energie und Klima präsentiert und uns gleichzeitig auch vor Augen führt, inwieweit wir mit den bereits getroffenen Massnahmen auf Kurs sind, wie weit wir auf dem Weg zum Ziel sind und wie lang der noch verbleibende Weg ist.

Wir stellen uns die Klima-Uhr in Form eines grossen Bildschirms vor, der in sehr verständlicher Art den Betrachtenden eine Vorstellung etwa darüber vermittelt, wie die Stadt Thun mit Energie versorgt wird, welche Energieformen wir nutzen, welche Menge an Energie produziert, welche Menge verbraucht wird und wie hoch der aktuelle CO2-Ausstoss ist.

Die Stadt Thun verfügt über sehr viele Daten, auf die wir zurückgreifen und die mit der Klima-Uhr an die Öffentlichkeit getragen werden können.

Es ist uns wichtig, dass die Klima-Uhr an einem attraktiven Standort mit einer starken Personenfrequenz im Zentrum von Thun platziert werden kann, so dass die Informationen möglichst stark gestreut werden können.

Konzept
Klima-Uhr
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